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Grünen Tee zubereiten

Wie funktioniert eigentlich ...

Die perfekte Zubereitung von grünem Tee

Vor allem bei Grüntee ist es so, dass nicht nur die Sorte über den Geschmack entscheidet, sondern auch die Zubereitung. Hierbei ist von Anfang an Feingefühl gefragt. Und das beginnt schon bei der Aufbewahrung. Damit der Tee frisch bleibt, sollte er in einer luftdicht verschlossenen Packung gekauft und in Gefäßen aus Metall, Porzellan oder Holz aufbewahrt bleiben. Kontakt mit Kaffee oder Gewürzen sollte dabei tunlichst vermieden werden.

Auf Kontakt mit Sauerstoff reagiert Grüntee nicht gut. Es lässt ihn schnell altern und dabei verliert er sein Aroma.  


Für die Zubereitung wird eine Porzellan- oder Glaskanne empfohlen, die ausschließlich für diese Teeart verwendet wird.  Extrem spezialisierte Tee-Connaisseure bevorzugen extra dafür konzipierten Teekannen aus Ton, sogenannte Kyusu. Das Besondere dabei ist die hohe mineralische Zusammensetzung und der integrierte Teesieb. 
 

Die Dosis macht das Gift

Wie bei allen Dingen dieser Welt, kommt es auf das richtige Feingefühl an – und den persönlichen Geschmack. Eine Leitlinie hierbei gilt im Allgemeinen: Zwei gut gehäufte Teelöffel pro einem halben Liter Wasser.

Das Essentielle allerdings ist die Ziehzeit – vor allem, wenn es sich um gedämpften grünen Tee aus Japan handelt. Dieser besitzt im Gegensatz zu den meist aus China stammenden gerösteten Grünteesorten mehr Wirkstoffe, die dann ihre volle Wirkung entfalten können. 

Für die gehobenen Grünteesorten stellt man die Eieruhr auf exakt zwei Minuten. Längere Ziehzeiten sind nicht erwünscht und zudem gelangen immer mehr Bitterstoffe ins Wasser, die den Geschmack verfälschen. 

Die Wassertemperatur ist der zweite wesentliche Faktor, der den Geschmack beeinflusst. In einem ersten Schritt wird das Wasser, wenn es zu kalkhaltig ist, bitte vorher filtern, zum sprudelnden Kochen gebracht. Dann heißt es sich gedulden, bis es auf 70 bis 80 Grad Celsius abgekühlt ist und erst dann den Grüntee damit überbrühen.  

Profis schwenken den Sieb in den letzten 20 Sekunden der Ziehzeit im Wasser umher, da die gesunden Schwebeteilchen so besser in das Wasser übergehen.  

Für den zweiten oder auch dritten Aufguss das Wasser etwas höher temperieren, dafür die Ziehzeit auf eine Minute reduzieren. 

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